Warum ausgerechnet Yoga?
Ich hab mir diese Frage sehr oft gestellt. Es hat sehr lange gedauert, bis ich mich selbst vor den PC gesetzt habe und mehr über Yoga erfahren wollte. Erst nach einigen Video und viele Kurse bei einer sehr lieben Kollegin von mir, habe ich die Antwort auf mein „ Warum“ bekommen und meine Ausbildung begonnen.
Yoga ist nicht nur Bewegung, Yoga ist für mich loslassen.
Loslassen. In unserem Leben herrscht in Zwang, alles perfekt machen zu müssen: wir sind nicht perfekt und müssen das auch gar nicht sein.
Ich habe verstanden, dass jeder seine Einzigartigkeit im Yoga mitbringen darf und ausleben darf. Es geht bei mir nicht um die perfekte Ausrichtungsweise im Yoga, es geht mir um das Wohlfühlen, die Lust sich zu bewegen und das in einer kleinen Gruppe.
Wir werden zusammen viel Spaß haben, davon bin ich überzeugt. Mache Stunden werden auch etwas lösen, was vielleicht bis jetzt gut versteckt war, aber auch das ist Yoga. Seinen „Yogaweg finden und gehen“ hat meine Ausbilderin immer gesagt. Ich möchte ein Wegweiser sein und vielleicht entstehen durch mein Yoga wunderschöne Verbindungen untereinander, von denen, die bei mir waren.
Meine Stunden sind für Anfänger und Wiedereinsteiger ausgelegt. Es geht mir in meinen Stunden nicht um Leistung und nicht um Wettbewerb, das ist schon im Kinderyoga ganz klar ausgeklammert. Es geht um Bewegung und Ruhe, Verständnis für die Einzigartigkeit und seinen „Yogaweg“ zu finden.
Was ist Yin Yoga?
Kurz gesagt: Yin Yoga ist eine sehr sanfte, langsame Yogaform, bei der du die Positionen mehrere Minuten hältst, um tiefer liegende Gewebe wie Faszien, Bänder und Gelenke zu erreichen. Es geht weniger um Muskelkraft und mehr um Loslassen, Dehnen und Entspannen.
Was macht Yin Yoga besonders?
Lange Haltedauer: Jede Position wird meist 3-5 Minuten gehalten.
Passiv statt aktiv: Du entspannst die Muskeln und lässt die Schwerkraft arbeiten.
Tiefe Wirkung: Die Dehnung erreicht Faszien und Gelenke - Bereiche, die im Alltag oft vernachlässigt werden.
Beruhigt das Nervensystem: Yin Yoga wirkt wie ein Reset für Körper und Geist.
Ideal gegen Stress: Die ruhige Praxis hilft, runterzufahren und mental klarer zu werden.
Wie fühlt sich Yin Yoga an?
Stell dir vor, du sinkst langsam in eine Dehnung hinein, findest einen Punkt, der spürbar, aber angenehm ist, und bleibst dort. Du atmest ruhig, dein Körper öffnet sich, und dein Kopf wird stiller. Es ist fast wie eine Meditation in einer Dehnung.
Für wen ist Yin Yoga geeignet?
Für Menschen, die viel sitzen oder sich steif fühlen.
Für alle, die Stress abbauen möchten.
Für Sportler, die ihre Beweglichkeit verbessern wollen.
Für Anfänger, weil es langsam und gut zugänglich ist.
Warum ist es so beliebt?
Weil Yin Yoga eine Gegenbewegung zum hektischen Alltag ist. Es bringt Ruhe, Flexibilität und ein tiefes Gefühl von Entspannung - ohne Leistungsdruck.
Was ist Teenie-Yoga?
Yoga für Teenies ist Yoga, das sich anfühlt wie Bewegung, die gut tut - ohne langweilig, streng oder „zu erwachsen“ zu wirken.
Kurz gesagt: Yoga für Teenies kombiniert coole, einfache Bewegungen, Stressabbau, Körpergefühl und ein bisschen Achtsamkeit - ohne Druck, ohne Perfektion.
Was macht Teenie-Yoga besonders?
locker & modern: Fließende Bewegungen statt strenger Abläufe.
Alltagsrelevant: Hilft gegen Schulstress, Prüfungsdruck, Handy-Nacken.
Selbstbewusstsein: Teenies lernen, ihren Körper zu spüren und zu akzeptieren.
Musik erlaubt: Viele Teenies mögen Yoga mit ruhigen Beats.
Wie fühlt sich Teenie-Yoga an?
Es ist wie eine Mischung aus Stretching, leichtem Workout und mentaler Pause. Man bewegt sich, atmet, kommt runter - und fühlt sich danach klarer, leichter und stabiler.
Typische Übungen, die Teenies mögen:
Katzen-Kuh - löst Verspannungen vom Sitzen und Handygebrauch.
Herabschauender Hund - stärkt Rücken und Arme.
Krieger-Posen - geben Kraft und Selbstvertrauen.
Drehungen - super gegen Stress und Bauchspannung.
Atempausen - 3 tiefe Atemzüge wirken Wunder.
Warum Teenie-Yoga so hilfreich ist:
Bessere Haltung (Handy-Nacken lässt grüßen).
Weniger Stress und innere Unruhe.
Mehr Fokus für Schule und Alltag.
Stärkt Körpergefühl und Selbstwert.
Gibt einen Ausgleich zu Social Media und Leistungsdruck.
Was ist Yoga auf dem Stuhl?
Yoga auf dem Stuhl ist im Grunde ganz normales Yoga - nur viel einfacher zugänglich.
Kurz gesagt: Yoga auf dem Stuhl bedeutet: Du machst sanfte Bewegungen, Dehnungen und Atemübungen, während du sitzt oder dich am Stuhl festhältst. Es ist Yoga ohne komplizierte Posen, ohne Matte und ohne Akrobatik.
Warum ist Stuhlyoga so einfach?
Du hast Stabilität durch den Stuhl - kein Umfallen, kein Balancieren.
Die Übungen sind sanft und gut kontrollierbar.
Perfekt für Menschen, die lange sitzen, wenig Beweglichkeit haben oder einfach entspannt starten wollen.
Du kannst es überall machen: Büro, Wohnzimmer, sogar im Wartezimmer.
Wie fühlt sich Stuhlyoga an?
Stell dir vor, du sitzt bequem und machst kleine, angenehme Bewegungen: Du rollst die Schultern, streckst die Arme, drehst sanft den Oberkörper, atmest tief ein und aus. Es ist wie eine Mini-Pause für Körper und Kopf, die sofort entspannt.
Typische Übungen (ganz einfach erklärt):
Schulterkreisen - löst Verspannungen im Nacken.
Sanfte Drehung - du drehst dich im Sitzen nach rechts und links, gut für die Wirbelsäule.
Arme über den Kopf strecken - öffnet Brust und Atmung.
Beine ausstrecken - lockert Hüfte und Knie.
Tiefe Atemzüge - beruhigen das Nervensystem.
Für wen ist Stuhlyoga geeignet?
Für wirklich alle:
Anfänger,
Menschen mit Rücken- oder Gelenkproblemen,
Ältere Personen,
Büroarbeiter,
Alle, die eine sanfte, sichere Yogaform suchen
Warum es so beliebt ist:
Weil es niederschwellig, effektiv und entspannend ist. Du brauchst keine Sportkleidung, keine Matte, keine Vorkenntnisse - nur einen Stuhl und ein paar Minuten.
Was ist YO MO?
Yoga in move - ist ein körperlicher dynamischer Yoga-Stil, bei dem die Yogaübungen fließend ineinander übergehen. Atmung und Bewegung, verbunden mit Musik, werden in Einklang gebracht.
YO MO bringt Deinen Geist zur Ruhe, gibt Dir eine Auszeit vom Alltag, kräftigt Deinen Körper und schenkt Dir neue Energie!
Was ist Kinderyoga?
Natürlich wird zuerst an Yoga gedacht, welches man von den Erwachsenen kennt, nur eben für Kinder. Ja, das ist fast so , Kinder sind nur noch viel feinfühliger und profitieren anders als Erwachsene von den Yogastunden.
Kinder finden den Zugang zum Yoga spielerisch mit Entspannungsübungen und Ruhepausen. Es ist immer wieder schön von Eltern zu hören, dass ihre Kinder zu Hause begeistert von der Yogastunden erzählen, entspannter wirken und besser schlafen.
Die Yogastunden sind lebendig und manchmal auch laut, welches Kind möchte nicht mal brüllen dürfen wie ein Löwe und dann aber leise über den Boden schlängeln wie eine Schlange?
Wir erleben bunte und bewegende Geschichten, sei es in der Luft, am Boden oder unter Wasser. Es gibt viele Themen die wir entdecken, die Achtung meines nächsten gegenüber, Mut und Selbstvertrauen, Freundschaft und vieles mehr sind Bestandteil in meinen Stunden.
Was mir sehr an Herzen liegt ist das Thema Wettbewerb-/ Leistungsdruck. Kinderyoga ist kein Wettbewerb und beinhaltet keinerlei Leistungsdruck. Jeder kann Yoga machen und bei jedem Kind gibt es eine passende Ausführung der Yoga Positionen. Durch die verschiedenen Yogaübungen und Balancen lernen Kinder die Ruhe, Gelassenheit, Konzentration, Beweglichkeit so wie innere Stärke und Selbstbewusstsein. Gemeinsame Rituale und gemeinsam festgelegte Regeln geben den Kindern Halt, Vertrauen und Sicherheit. Diese Regeln und Rituale werden gemeinsam erarbeitet und besprochen.